Von Außen betrachtet ist Individualismus ja beileibe nichts Asoziales; seine “soziale” Ader ist nur schwer zu fassen. Wenn man heute vermehrt sich anstatt miteinander kommuniziert, heißt das doch: Während Individualismus einerseits die Gemeinschaft, das Kollektive sprengt, bleibt er doch weiterhin – aber ich welcher veränderten Form? – auf beide angewiesen, an ihnen ausgerichtet.
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… und mit Rückmeldungen versehen
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